![]() | Aufzucht von Kaninchen | ![]() | ||||||||||||||
Allgemeines | Bitte klickt links auf die Menüleiste, um zu den Unterseiten zu gelangen. Und bitte lest euch vor dem Fragen-Stellen alles durch, das meiste wird sicherlich beantwortet. DANKE <============= | |||||||||||||||
Lebensweise | ||||||||||||||||
Entwicklung | ||||||||||||||||
Aufzucht | ||||||||||||||||
Auswilderung | ||||||||||||||||
. ACHTUNG! In letzter Zeit erhielt ich täglich mehrere Mails mit dem Inhalt "Hab ein Tier gefunden. Weiß nicht, wie alt es ist und was ich füttern soll. Haste Tipps?" BITTE lest euch meine Seite gründlich durch! Die allermeisten Fragen werden HIER bereits beanwortet, denn dafür habe ich diese Website erstellt und auch ständig ergänzt. Daher beantworte ich auch keine Mails mehr, das ist schon zeitlich absolut nicht mehr machbar. Um das Alter zu bestimmen, müßt ihr auf "Entwicklung" klicken und euch die Angaben dort durchlesen. Unter "Aufzucht" findet ihr, was ihr füttern müßt, wie und wie lange, ab wann sie feste Nahrung aufnehmen und was man geben kann, außerdem wie man die Kleinen unterbringt. Unter "Auswilderung" steht dann, ab wann das möglich ist und wie man es am besten macht. Und bitte: Kaninchen sind keine Hasen!!! (Da echte Hasen anders aufgezogen werden, ist die Unterscheidung durchaus WICHTIG!) . | ||||||||||||||||
. Aufzucht von Wildkaninchen, Zwergkaninchen und sonstigen Hauskaninchen . | ||||||||||||||||
Achtung: es kommt immer wieder zu Verwechslungen von jungen Feldhasen und Wildkaninchen, deshalb hier die Unterschiede kurz erklärt! Bitte nehmt keine kleinen Feldhasen mit (es sei denn, sie sind verletzt oder die Mutter wurde getötet) - es ist völlig normal, dass sie allein irgendwo im Feld oder auf der Wiese sitzen. Die Aufzucht von Feldhasen ist kompliziert und gelingt nicht oft. Wenn ihr bereits ein Jungtier zu Hause habt, stellt bitte sicher, zu welcher Art es gehört, denn Feldhasen benötigen eine andere Aufzucht als Kaninchen und ihr Leben hängt davon ab, dass sie nicht wie Wildkaninchenbabies ernährt werden! -> zur Seite "Aufzucht von Feldhasen" geht es hier lang! Da findet ihr auch eine genauere Auflistung der Unterschiede zwischen Hasen und Kaninchen. | ||||||||||||||||
![]() | . <- Links ein Wildkaninchen: - hellbraunes glattes Fell - helle Innenseite der Ohren - dunkelbraune Augen Rechts ein Feldhase: -> - braun-schwarzes Fell, eher „strubbelig" - schwarze Ränder an den Innenseiten der Ohren - hellbraune Augen - manchmal winziger weißer Fleck auf der Stirn | |||||||||||||||
Kein Unterscheidungsmerkmal sind die Länge der Beine oder Ohren, denn die wachsen auch bei den Hasenkindern erst später. Wenn ihr feststellt, dass ihr einen Feldhasen habt, schaut bitte auf o.g. Link meiner Website nach. Und bitte verlasst euch nicht auf Aussagen von manchen Tierärzten, Jägern o.ä. - leider verwechseln auch die gelegentlich die beiden Arten. Im Zweifelsfall mailt mir ein gutes Foto des Kleinen zu. Ich schätze, Kaninchen gehören wohl zu den Tieren, die am häufigsten von Menschenhand aufgezogen werden. Zum einen handelt es sich dabei um Hauskaninchen, die aus irgendeinem Grund verwaist sind oder von der Mutter nicht ausreichend versorgt werden. Aber es werden auch viele Wildkaninchen gefunden. Ihre Aufzucht unterscheidet sich nicht von der Aufzucht domestizierter Kaninchen, da sie noch immer eng verwandt sind und sogar gemeinsame Nachkommen haben können. | ||||||||||||||||
Ich würde mir sehr wünschen, dass sich weniger Tierhalter den Wunsch nach "ach, einmal Kaninchenbabies haben!" erfüllen würden. Seit einiger Zeit erhalte ich fast täglich Mails mit Anfragen, was zu tun ist, wenn die Mutter ihre Babies nicht annimmt. Gerade beim ersten Wurf geht es leider oft schief! Der erste Wurf ist von der Natur meist als eine Art "Probelauf" vorgesehen. Kein Wunder also, dass dieses Problem so häufig auftritt und so viel Leid auf allen Seiten verursacht. Junge und/oder erstgebärende Häsinnen "wissen" manchmal nichts mit ihren Babies anzufangen, scharren sie aus dem Nest usw. Das hat nichts mit Bösartigkeit zu tun, sondern der Mutterinstinkt wird durch Hormone ausgelöst und gesteuert - sind diese nicht ausreichend vorhanden, KANN die Häsin ihre Jungen nicht ausreichend versorgen und betrachtet sie als störende Fremdkörper. Die Hormone werden während des Geburtsvorganges ausgeschüttet und dieser Vorgang läßt sich durch nichts ersetzen! Muss ein Kaiserschnitt vorgenommen werden, kann der Tierarzt etwas spritzen um mangelnden Mutterinstinkten vorzubeugen - aber unmöglich, so etwas ein paar Tage nach der Geburt nachzuholen. | ||||||||||||||||
Hat eine Häsin Babies zur Welt gebracht, muss man jede Störung vermeiden! Die Mutter braucht viel Ruhe, sonst kann es zum Verlassen der Jungen bis hin zum Auffressen kommen. Sie benötigt eine Wurfkiste/Schutzhaus, wo sie ihr Nest bauen kann und ungestört ist. Kaninchen leben natürlicherweise in Höhlen und auch unsere domestizierten Tiere haben ein großes Bedürfnis nach so einer Rückzugsmöglichkeit. Die Geburt selbst vollzieht sich meist in den frühen Morgenstunden und fast immer unbemerkt von den Menschen. Deshalb ist stets Vorsicht bei der Nestkantrolle angesagt: es könnten bereits Babies darin liegen! Die notwendigen Nestkontrollen, um Todgeburten zu entfernen und um festzustellen, ob alle Babies ausreichend ernährt werden, darf man nur in Abwesenheit der Mutter durchführen. Am besten lockt man sie mit Leckerbissen fort. Auch darf man nicht mit der Hand ins Nest greifen, sondern verwendet einen Gegenstand aus dem Käfig (Zweig, Strohhalm etc.). Besondere Vorsicht ist bei nervösen und ängstlichen Häsinnen geboten, bei sehr zahmen und ruhigen Müttern ist die Nestkontrolle unproblematischer. Erst wenn die Jungen ca. 2 Wochen alt sind, sollte man sie häufig in die Hand nehmen, denn so gewöhnen sie sich an den Menschen und werden später sehr zahm und zutraulich. Das erleichtert den späteren stressfreien Umgang mit den Kaninchen, z.B. wenn sie tierärztlich behandelt werden müssen. | ||||||||||||||||
Die Babies sollten warm sein und glatt aussehen, Bäuche sollten prall sein. Kalte, faltige, runzlige und dauernd jämmerlich piepsende Babies sind ein Alarmzeichen, dass sie nichtausreichend versorgt werden. Generell halten sich Häsinnen aber auch nur zur Versorgung ihrer Jungen direkt bei ihnen auf. Anders, als man es bei Hunden und Katzen kennt, spielen Kaninchen nicht mit ihren Kindern und liegen in den ersten 2 Wochen auch fast nie nah bei ihnen. Meist kann man es nicht beobachten, wenn sie ihre Jungen säugen (zwischen zwei und ca. fünf mal am Tag), deshalb muß man sich die Babies genau anschauen um zu erkennen, ob sie gut versorgt werden. Sie müssen unbedingt warm gehalten werden und wenn sie nicht bei der Mutter bleiben und/oder trinken können, ist die Handaufzucht die einzige Chance (aber ehrlich gesagt geringe bei neugeborenen Kaninchen...) . Falls der Verdacht besteht, dass die Kleinen nicht ausreichend versorgt werden, sollte überprüft werden, ob die Häsin Milch hat. Dazu nimmt man sie auf den Schoß, so dass der Bauch nach oben zeigt. Dann drückt man vorsichtig an einer Zitze und schaut, ob Milch herauskommt. Verhält sich die Häsin ihren Babies gegenüber ablehnend, aber hat Milch, so kann man versuchen, die Babies an die Zitzen anzulegen während man die Häsin auf dem Schoß hält und etwas ablenkt. Muttermilch ist jeder Ersatznahrung vorzuziehen, da sie wertvolle Schutzstoffe enthält. Bei allem weiteren handelt man nach der Aufzuchtanleitung für verwaiste Kaninchenbabies. Kümmert sich eine Häsin um ihre Babies, hat aber nicht genug Milch, so läßt man die Babies bei ihr, füttert aber mit Ersatzmilch (siehe unter „Aufzucht) zu. Vorteilhaft ist es auch hier, wenn alle Babies zumindest etwas von der Muttermilch abbekommen und nur teilweise mit Ersatzmilch ernährt werden. Je zahmer eine Häsin ist, desto leichter kann man kontrollierend eingreifen. Liegt einer der o.g. Notfälle vor, muss man die Babies natürlich anfassen! Letztendlich muss eine Entscheidung für jeden Einzelfall getroffen werden und manchmal kann das auch bedeuten, einen Teil der Babies per Hand aufzuziehen und einen Teil bei der Mutter zu lassen (z.B. wenn sonst zu befürchten ist, dass sie keines der Kleinen mehr annimmt). Nach Absprache mit einem Tierarzt oder Heilpraktiker kann man bei Milchmangel ein homöopatisches Mittel verabreichen. Als pflanzliches Mittel wird die Verabreichung von Fenchel- oder Anistee empfohlen. Man kann auch bereits vor der Geburt und danach täglich 1-2g Anispulver unters Futter mischen sowie kleine Mengen an Dillblättchen verfüttern. Kaninchen dürfen jedoch niemals Waldmeister oder Echtes Labkraut erhalten, welche man an größere Tiere wie Kühe und Ziegen zwecks Milchanregung verfüttert! Kaninchenmütter müssen ein gehaltvolles Futter bekommen, incl. gutem Heu und Frischfutter wie Möhren. Man kann ihnen auch die gleiche Ersatzmilch (aber nur die Katzenaufzuchtmilch, nicht Humana Heilnahrung!) anbieten, die man sonst an die Babies verfüttern würde, und sie so bei der Milchproduktion unterstützen. | ||||||||||||||||
Nachdem ich inzwischen viele Mails mit Fragen bekommen und beantwortet habe, möchte ich hier mal vorweg ein paar Dinge klarstellen: Ich helfe gern so gut ich kann, aber manchmal frage ich mich, warum mir Leute schreiben, die sich sowieso an keine Anleitungen halten wollen. Die Angaben, die ich hier zur Fütterung und Unterbringung mache, die habe ich mir nicht ausgedacht, um jemanden zu ärgern, sondern es sind halt die Dinge, die notwendig sind, um so kleine Leben zu retten. Hier stecken die Mitarbeit zweier Tierärzte sowie die Erfahrungen etlicher anderer Menschen, die Kaninchen aufgezogen haben, darin. Als ich merkte, wie schwierig es ist, an umfassende Infos zur Aufzucht zu kommen, fing ich an, alles aufzuschreiben und habe es um meine eigenen Erfahrungen ergänzt. Wer seine Kaninchen absichtlich Babies bekommen läßt (in einem Fall wurde mit einer Häsin immer weiter gezüchtet, obwohl sie kein einziges Baby jemals annahm und alle Kleinen kläglich starben), hat die Verantwortung für diese Leben! Wem es dann zuviel ist, diese Babies im Notfall alle paar Stunden zu füttern und auch nachts noch mal aufzustehen, der sollte künftig Nachwuchs vermeiden. Wer die Babies nur drei mal am Tag füttert und lediglich einmal am Tag den Bauch massiert, der soll mich bitte nicht per Mail fragen, warum die Kleinen immer weiter abnehmen und so schwach sind und von mir noch erwarten, dass ich Verständnis habe... Im übrigen finde ich es bemerkenswert, wie engagiert ausgerechnet die Menschen sich um die Aufzucht bemühen, die völlig unverhofft (und ohne eigenes Zutun) zu einem Pflegekind kommen. Auch schaffen diese Menschen es offenbar, sich trotz Berufstätigkeit etc. ausreichend dem Baby zu widmen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg?! Ich freue mich für jedes kleine Tier, das überlebt. Es ist nicht leicht, Tierbabies groß zu ziehen - selbst wenn man sich bemüht, alles richtig zu machen. Und es ist immer traurig, wenn ein Tier trotz aller Mühe stirbt. Aber der Versuch ist es IMMER wert und es gibt IMMER eine Chance, wenn auch manchmal nur eine kleine. An dieser Stelle also mal ein herzliches Dankeschön im Namen aller Langohren an all die verantwortungsbewußten und liebevollen Kaninchen-Zieheltern! Und noch eine Anmerkung vorab: Bitte lest euch diese Seite genau und vielleicht auch mehrmals durch (oft tauchen neue Fragen nach ein paar Tagen auf)! Mir fehlt wirklich die Zeit, jedem noch mal per Mail zu schreiben, ab wann die kleinen Kaninchen festes Futter bekommen können etc. Dafür habe ich ja diese Seite erstellt... ;-) . | ||||||||||||||||
. Da viele Jungtiere ausgerechnet am Wochenende oder abends gefunden werden und bei mir oft erfragt wird, wo man die nötigen Dinge zur Aufzucht schnell erhält, hier eine erste Aufstellung, was man zur Aufzucht benötigt und woher man es bekommt. Was genau damit gemacht wird, steht unter „Aufzucht - bitte unbedingt dort weiterlesen! Dort gibt es auch Angaben zur Unterbringung der Findlinge. - eine Wärmequelle: Wärmflasche, Kirschkernkissen, Taschenwärmer, zur Not auch Rotlichtlampe, Schreibtischlampe oder schlicht eine Flasche mit warmem Wasser - Fencheltee, schwarzer Tee (nur bei Durchfall) - Küchentücher, unparfümierte Taschen- oder Kosmetiktücher, Toilettenpapier - Stoff zum Unterlegen, am besten Fleece - heißes Wasser, kleine Schälchen, ein größeres Gefäß fürs Wasserbad, Löffel - Transportbox oder anderer Behälter (je nach Größe und Alter des Fundtieres ein Käfig oder Terrarium), aus dem das Baby nicht heraus fallen kann Viele dieser Dinge hat man zu Hause oder bekommt sie meist bei Nachbarn, Freunden, Verwandten Drogeriemärkten Apotheken (Notdienst!) Tankstellen Supermärkten (in größeren Bahnhöfen längere Öffnungszeiten) Zooladen oder eventuell Tierheim (Käfige und Boxen zum Kaufen bzw. Ausleihen) - Katzenaufzuchtmilch beim Tierarzt (Notdienst!) oder in Zooläden, eventuell auch beim Tierheim oder bei Pflegestellen - oder Humana Heilnahrung (besonders wenn man absolut keine Katzenaufzuchtmilch bekommt) Apotheke (Notdienst!), Drogeriemarkt, große Supermärkte, ev. bei Müttern mit kleinen Kindern - 10%ige Kondensmilch (auch als Notbehelf, wenn man so schnell keine Aufzuchtmilch auftreiben kann!) - aber KEINE KAFFEESAHNE!!! Supermärkte, Drogeriemärkte (in größeren Bahnhöfen längere Öffnungszeiten), Nachbarn, Freunde, Verwandte, zur Not auch in Restaurants und Imbissen nachfragen . | ||||||||||||||||
- Sab Simplex (bei Blähungen, aber auch zur Vorbeugung) Apotheke (Notdienst!), Tierarzt (Notdienst!) - Einwegspritzen á 1ml bis 5ml, zur Not auch Pipetten, bei größeren Jungtieren auch spezielle Aufzuchtflaschen Apotheke (Notdienst!), Tierarzt, Krankenhaus, Arztpraxen - Sauger (die kleinsten und spitzen - Foto auf der „Aufzucht-Seite) Braucht man nicht unbedingt, sind aber besonders bei winzigen Babys recht hilfreich und passen auf Spritzen. Zooläden manchmal Tierarzt (auch nach Euterkanülen fragen, die passen auch auf Spritzen), Online-Shops für Katzenbedarf (siehe Linkliste oder Suchmaschine) Apotheke (nachfragen, was passen könnte!) - Flohmittel (bei Bedarf) Tierarzt . | ||||||||||||||||
Wenn ihr das Tier nicht selbst aufziehen könnt/wollt oder sonstige Fragen wegen eines gefundenen Tieres habt - bitte hier klicken "Tier gefunden - was nun?" Außerdem könnt ihr unter linic87@web.de Pflegestellen in eurer Nähe erfragen. Bitte teilt mit, in welcher Gegend ihr wohnt (PLZ und Ort) und um welche Findlinge es sich handelt. Natürlich kann sich auch jeder dort als Pflegestelle melden, der bereit ist, solche Tiere aufzuziehen! Bitte beachtet, dass ihr unter dieser Adresse nicht mich erreicht. Ich habe die Notfallliste jahrelang geführt, aber nun an jemand anderen abgegeben. | ||||||||||||||||
Beim Verdacht auf eine Erkrankung sucht bitte SOFORT einen Tierarzt auf, denn bei Babys ist jede Erkrankung ein Notfall, der schnellstmöglich behandelt werden muss. Wenn ihr keinen guten Tierarzt für Kleintiere kennt, können meist Tierschutzvereine Adressen nennen. Es gibt so gut wie überall Notdienste, die auch nachts und am Wochenende erreichbar sind. Tipps zur artgerechten Haltung erwachsener Tiere findet ihr hier! . | ||||||||||||||||
. Zum Schluss noch ein paar Anmerkungen: - Ich möchte mit meiner Website niemanden dazu auffordern, ein Wildtier an sich zu nehmen. Meine Seite richtet sich an die Menschen, die sich dazu bereits entschlossen haben. - Bitte informiert euch selbst über die rechtlichen Bestimmungen (in Deutschland z.B. bei der Unteren Naturschutzbehörde). - Jedem, der mit Tieren umgeht, sollte bewußt sein, dass man hygienische Regeln einzuhalten hat, dass eine Gefahr der Ansteckung mit verschiedenen Krankheiten bestehen kann und dass insbesondere Wildtiere nicht in Kinderhände gehören. - Alle Angaben auf meiner Website sind nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Sie resultieren aus eigenen Erfahrungen, Ratschlägen kompetenter Tierärzte, Fachliteratur und Berichten anderer Pfleger. Dennoch schließe ich hiermit jegliche Verantwortungsübernahme meinerseits aus. - Ebenso kann ich keine Garantien geben, dass eine Aufzucht gelingt und dass meine Tipps immer zum gewünschten Erfolg führen. - Bitte beachtet, dass ich ab sofort KEINE Mails mehr beantworten kann und werde! BITTE KEINE MAILS AN MICH! . | ||||||||||||||||