![]() | Tipps und Tricks zu Chinchillas | ![]() | ||||||||||||||
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. Lebenserwartung: bis 15 Jahre, Höchstalter bis 20 Jahre Geschlechtsreife: Weibchen mit 5-6 Monaten, Böcke mit 6 Monaten (allerdings sollten die Weibchen frühestens mit einem Jahr zur Zucht eingesetzt werden) Paarungsbereitschaft: Weibchen alle 28-35 Tage für 3-4 Tage (ganzjährig) Tragzeit: 108-128 Tage (meist ca. 111 Tage) Anzahl der Jungen: 1-4 (max. 6) Junge, die voll behaart und sehend zur Welt kommen Abgabealter: Die Babies werden 6-8 Wochen gesäugt, obwohl sie schon nach einigen Tagen anfangen, festes Futter zu sich zu nehmen. Sie sollten 3 Monate bei der Mutter bleiben. Sozialpartner: mind. zwei Chinchillas zusammen halten - es klappt meist mit zwei gleichgeschlechtlichen Tieren gut. Bei einem Pärchen sollte das Männchen kastriert sein. Auch Kleingruppen sind möglich, das kommt auf die jeweiligen Tiere an. Käfiggröße: mind. 1,20m Höhe x 1,00m Breite x 0,60m Höhe - je größer, desto besser! Eignung für Kinder: nur für ältere und geduldige Kinder (aber da die Tiere recht lange leben, sollte klar sein, wo die Tiere bleiben, wenn die Kinder erwachsen werden!) Chinchillas sind keine Streicheltiere und brauchen tagsüber ihre Ruhe. Für wen geeignet: Für Menschen, die sich gern abends mit ihren Tieren beschäftigen - die geduldig sind, auch wenn das Chinchilla etwas anknabbert - die Freude am Beobachten haben und nicht unbedingt ein Streicheltier wollen Besonderes: Chinchillas haben eine längere Lebensdauer als die meisten anderen Kleintiere. Sie sind trotz ihres kuscheligen Aussehens selten „Kuscheltierem aber dafür sehr stressanfällig. Sie sollten in einem Raum untergebracht werden, in dem tagsüber Ruhe herrscht und sie nachts aber nicht stören. | ||||||||||||||||
. Wie können Chinchillas vergesellschaftet werden? Wilde Chinchillas leben in Familien mit einem Bock und mehreren Weibchen und ihren Jungtieren. Als Heimtiere sollten sie mindestens zu zweit gehalten werden. Gut geht die Haltung von zwei Weibchen (am besten Wurfgeschwister oder Mutter und Tochter), einem Pärchen (Bock sollte dann kastriert sein) oder auch zwei Böckchen (ebenfalls am besten verwandt - unkastriert vertragen sie sich nur, wenn keine Weibchen in der Nähe sind). Es ist durchaus möglich auch erwachsene Tiere noch (oder wieder - z.B. nach dem Tod eines Partners) an ein anderes Chinchilla zu gewöhnen. Hier würde ich die Zusammenstellung eines Pärchens empfehlen (Bock kastriert), da dies am ehesten der natürlichen Lebensweise entspricht und ein gegengeschlechtlicher Partner von den meisten Tieren leichter akzeptiert wird. Man muss Geduld mit den Tieren haben, die Zusammenführung kann mehrere Wochen dauern und da Chinchillas in dieser Hinsicht ziemlich wählerisch sein können, wird man es u.U. hinnehmen müssen, wenn sich zwei Tiere absolut nicht mögen. Das heißt aber nicht, dass es mit einem anderen Partner nicht doch klappen könnte! Am wohlsten fühlen sich die Tiere eigentlich in größeren Gruppen und wer einmal Nachwuchs erleben möchte, kann die Jungtiere (mehr als 2-3 sind es selten) dann bei den Eltern lassen, wenn der Papa und der männliche Nachwuchs kastriert wird. Für mich ist es das Schönste, den Chinchillas zuzusehen, wie sie miteinander umgehen. Wer einmal erlebt hat, wie sie sich begrüßen oder eng aneinander gekuschelt schlafen, wird kein Einzeltier halten wollen. Viele Halter sind vehement gegen eine Kastration, allerdings handelt es sich dabei meist um Züchter, die natürlich die Zeugungsfähigkeit ihrer Tiere schätzen. Wer dagegen Notfalltiere betreut, wird die Kastration als gute Möglichkeit schätzen lernen, die Tiere zu vergesellschaften - anders wäre das nämlich oft gar nicht möglich! Einem älteren Bock kann man zwar auch ein junges Böckchen dazu gesellen, aber davon halte ich nicht viel. Der ältere will mehr Ruhe, der jüngere will spielen - muss sich aber unterordnen. Außerdem will kaum ein Tierschützer ein Jungtier kaufen, wo es genug Notfalltiere gibt. Kastriert kann der ältere Bock zu einem Weibchen oder auch zu einem anderen Kastraten. Die Kastration durch einen erfahrenen Tierarzt stellt kein solches Risiko dar, wie oft behauptet wird. Wenn möglich sollte eine Inhalationsnarkose erfolgen, ich habe aber auch mit Injektionsnarkose gute Erfahrungen gemacht. Wichtig ist es, die Tiere nach der OP warm zu halten und ihnen viel Ruhe zu gönnen. Niemals sollten Chinchillas mit anderen Tieren in einem Käfig gehalten werden. Wie sie beim Freilauf reagieren, muss im Einzelfall vorsichtig ausprobiert werden. Da Chinchillas naschhaft sind, aber das meiste Futter nicht vertragen, muss man darauf achten, dass sie sich nicht am Futter anderer Tiere bedienen. | ||||||||||||||||
Auch Chinchillas sind sehr soziale Wesen, die nicht allein leben wollen! | ||||||||||||||||
. Woher bekommt man Chinchillas? Natürlich im Zooladen oder beim Züchter/ Vermehrer, aber ein wahrer Tierfreund wird zuerst in Tierheimen und bei Chinchilla-Schutzvereinen nachfragen, ob es Notfalltiere gibt. Diese sind zahlreicher als oft angenommen und suchen leider meist lange nach einem neuen Zuhause, da wirklich gute Plätze rar sind. Ältere Tiere zu nehmen, kann auch den Vorteil haben, dass sich die Zeit verkürzt, die man sich um sie zu kümmern hat. Wie oft ändern sich Lebensumstände und die Tiere sind dann im Weg... Wie sollte ein guter Chinchilla-Käfig eingerichtet sein? Der Käfig sollte hoch sein, um den Tieren abwechslungsreiche Sprünge zu ermöglichen. Dazu sind einige Sitzbretter an den Seiten anzubringen. Diese sollten ruhig über die ganze Breite einer Seiten- oder der Rückwand gehen, da die Tiere gern auch auf ihnen liegen. Leider sind handelsübliche Chinchillakäfige fast immer zu eng und die kleinen Sitzbrettchen, auf denen gerade mal ein Chinchilla Platz findet, taugen ebenso wenig. In letzter Zeit findet man manchmal geeignete Käfige (der Handel reagiert anscheinend auf die gestiegene Nachfrage nach großen Käfigen!) oder man kann Vogelvolieren benutzen - ich selber bevorzuge Eigenbau. Die haben den Vorteil, dass die Wände aus beschichteten Spanplatten bestehen und nur vorne eine Tür haben, die aber den gesamten Käfig zugänglich macht. So fliegen Einstreu und Sand "nur" nach vorn aus dem Käfig, ich komme zum Säubern oder Einfangen der Tiere besser ran und die Chinchillas fühlen sich geschützter und sicherer als in einem reinen Gitterkäfig. Die Sitzbretter kann man aus Holz (auf behandeltes Holz besser verzichten) oder auch aus beschichteten Spanplatten herstellen. Holz ist natürlicher und fühlt sich angenehmer an, hat aber den Nachteil, dass es schwer zu reinigen ist. Viele Chinchillas urinieren mit Vorliebe auf ihre Sitzbretter und trotz häufiger Reinigung mit heißem Wasser müssen Holzbretter oft ausgetauscht werden. Hält man nur zwei Tiere, kann man das sicher verkraften - wenn es jedoch eine große Gruppe oder mehrere Käfige sind, so ist man mit den weiß beschichteten Spanplatten besser dran. Fast jeder Baumarkt schneidet diese Platten nach Maß zu. Die Schnittflächen sollten am besten mit einer Metallleiste gesichert werden, da die Tiere gern daran nagen und die Spanplatten nicht gerade gesund sind. Gern nehmen viele Chinchillas Häuschen an, manche sitzen allerdings lieber obendrauf. Man kann selbst welche aus Holz basteln oder fertige für Kaninchen nehmen. Manche Tiere mögen diese Häuschen lieber am Boden, andere an der Decke ihres Käfigs (entweder hat das Haus einen Boden oder man befestigt es auf einem Sitzbrett). Auf jeden Fall ist es ratsam, wenn man die Häuser ohne größeren Aufwand säubern kann. Tonröhren, Korkhöhlen oder dicke Kunststoffröhren, wie sie im Kanalbau Verwendung finden, werden ebenfalls gern angenommen. Die Röhren aus Kunststoff sollten aber entfernt werden, wenn die Tiere daran knabbern. Glücklich, wer für seine Chinchillas dicke Kletteräste besorgen kann! Die Tiere lieben diese Äste, besonders wenn diese leicht schräg von Brett zu Brett führen und sie darüber laufen können. Auch diese Einrichtungsgegenstände müssen regelmäßig gesäubert werden. Nicht zu vergessen: das Sandbad! Chinchillas brauchen es unbedingt für ihre Fellpflege. Wozu das Sandbad? Das Chinchillafell ist extrem dicht und überhaupt nicht wasserabweisend. Gut angepaßt eben an die klimatischen Bedingungen in den Anden, wo die Tiere ursprünglich herkommen. Und eben deshalb sind die teuren Pelzmäntel aus Chinchillafell absolut unnützer Luxus: sie dürfen weder Regen noch Schnee ausgesetzt werden. Mit dem feinen Spezialsand (niemals Vogelsand verwenden, der ist zu scharfkantig!) pflegen die Tiere ihr Fell und halten es sauber und locker. Als Behälter eignen sich Auflaufformen aus Metall oder Glas sowie Katzentoiletten meist besser als die käuflichen Chinchilla-Sandbadewannen, da diese ziemlich klein sind und Chinchillas sich gern auch zu zweit im Sand wälzen. (Auch hierbei darauf achten, dass Kunststoffwannen nicht angeknabbert werden.) Probleme bereitet meist, dass viele Tiere im Sand gern Kot und Urin absetzen und unsereins den recht teuren Sand nicht täglich wechseln möchte... Hier hilft nur, das Sandbad für ca. eine halbe Stunde (am besten nach dem Auslauf) in den Käfig zu stellen und es danach wieder zu entfernen. Die trockenen Verunreinigungen können ausgesiebt werden. | ||||||||||||||||
![]() | Häuser werden gern zum Schlafen genutzt. | |||||||||||||||
. Wo ist der beste Standort für den Käfig? Chinchillas sind nachtaktive Tiere, die mit massiven Verhaltensstörungen (z.B. Fellbeißen) auf ständige Störungen am Tag reagieren können. Optimal ist also ein Standort, wo die Tiere tagsüber ungestört schlafen können. Man muss sie fernhalten von lauter Musik, Fernseher, bellenden Hunden und spielenden Kindern. Ein Problem ist oft, dass Chinchillas schon bei Menschen leben, wenn diese eigenen Nachwuchs bekommen und die Tiere dann weder genug Platz noch Ruhe haben. Findet sich keine geeignete Lösung, sollte eine Abgabe in einen ruhigeren Haushalt in Betracht gezogen werden, was sich allerdings oft als schwierig erweist, weil besonders ältere und graue Chinchillas schwer zu vermitteln wird. Das sollte man vor einer Anschaffung bedenken... Eine andere Abhilfe ist manchmal durch verschiebbare Käfige auf Rollen möglich. Wer nun glaubt, das Schlafzimmer wäre gut geeignet als Aufenthaltsraum, der hat noch nie versucht, selber zu schlafen, wenn muntere Chinchillas herumtoben! Das Wohnzimmer Berufstätiger ist da besser, aber man muss dann auch am Wochenende für Ruhe sorgen. Nicht jeder wird ein eigenes Zimmer für seine Chinchillas zur Verfügung haben, aber eine ruhige Ecke wird sich in den meisten Wohnungen finden und mit normalen Wohngeräuschen haben sie kein Problem - schlimm ist Lärm und häufige Störung der Tiere. Der Käfig sollte an einer Wand stehen und erhöhte Sitzplätze bieten. Chinchillas sind Fluchttiere, die es ängstigt, wenn man von oben nach ihnen greift. Welches Futter ist für Chinchillas geeignet? Grundsätzlich sollen Chinchillas ein energiearmes Futter bekommen, da ihr Verdauungstrakt nur auf solche Nahrung eingestellt ist. Das Futter darf nicht plötzlich geändert werden, da dies bei den meisten Chinchillas zu Verdauungsstörungen führt. Manche Tiere reagieren schon auf kleinste Veränderungen empfindlich, während andere weniger anfällig sind. Ich würde es ohne Not nicht auf einen Versuch ankommen lassen... Es gibt mittlerweile eine Reihe von Futtersorten für Chinchillas im Handel - bitte niemals Kaninchen- oder gar Papageienfutter geben. Ich selbst bevorzuge "JR Farm"-Pellets und mische Kräuter, getrocknetes Gemüse (bes. Möhren) und Blüten von "JR Farm" darunter. Meist werden pure Pellets empfohlen, aber das erscheint mir zu eintönig. Meinen Tieren ging es mit der Beimischung der geringen Menge Kräutern, Trockengemüse und Blüten sehr gut. Die Meinungen von Chinchillahaltern gehen dabei allerdings auseinander. Bei Aufnahme eines neuen Tieres muss man sich nach den Fütterungsanweisungen des vorherigen Halters richten und eine Änderung nur ganz langsam vornehmen. Ganz abraten muss man von Mischungen, die außer Pellets auch Getreide- und Maiskörner enthalten, da sie zu energiereich sind. Zum Grundfutter gehört auf jeden Fall auch gutes Heu - soviel die Tiere mögen und Wasser aus einer Trinkflasche (Wassernäpfe verschmutzen schnell und Chinchillafell darf nicht nass werden). Zusätzlich kann man winzige Stücke Apfel geben - andere Obstsorten sind nicht geeignet. Als besondere Leckerbissen gelten Nüsse, Rosinen, anderes Trockenobst (nur ungeschwefelt!) und Banane - aber solche Sachen dürfen nur in winzigen Mengen und sehr selten gegeben werden! Am besten nur zum Zähmen und dann am Geburtstag und zu Weihnachten. ;-) Chinchillas sind sehr naschhaft, nur es bekommt ihnen nicht! | ||||||||||||||||
. Wie werden Chinchillas zahm? Es gibt nur wenige Chinchillas, die sich gern anfassen lassen. Am ehesten genießen sie es, unterm Kinn gekrault zu werden. Das muss man akzeptieren und die Tiere nicht bedrängen. Eine gewisse Zahmheit ist jedoch auch für das Tier von Vorteil, da man es so leichter bei Krankheit behandeln kann. Wichtig ist ein ruhiger Umgang mit den Tieren und ihnen Zeit zu lassen, sich an uns zu gewöhnen. Dabei kommt uns die Neugier des Chinchillas entgegen sowie seine Naschhaftigkeit... Sie können auf Dauer nicht widerstehen und werden schon bald einen Leckerbissen aus der Hand nehmen (trotzdem nicht zu viel geben) - der Anfang einer wunderbaren Freundschaft! Gut bewährt hat sich auch, sich beim Freilauf ruhig auf den Boden zu setzen und zu warten, bis das Chinchilla auf seinem Menschen herum klettert. Chinchillas haben die Angewohnheit, alles mit einem Probebiss auf Essbarkeit zu testen. Das gilt auch für menschliche Finger und hat nichts mit Bissigkeit zu tun. Wer das nicht kennt, wird vielleicht erschrecken und muss sich erst daran gewöhnen. Es ist aber harmlos. Einige meiner Chinchillas schoben meine Finger weg, wenn sie nicht angefasst werden wollen und schimpften dann auch mal. Schlimmer ist, wenn die Tiere laut "keckern" oder sogar Urin spritzen (die Weibchen tun das). Diese Tiere haben vermutlich schon schlechte Erfahrungen gemacht und haben große Angst. Es wird vielleicht lange dauern bis sie wieder Vertrauen fassen, aber es lohnt sich auf jeden Fall, sich auch um solche Tiere zu bemühen. Was ist beim Freilauf zu beachten? Chinchillas sollten abends Freilauf haben, wenn sie aktiv werden und ihre Menschen noch nicht im Bett sind. Da sie gut springen können, ist nichts wirklich sicher vor den scharfen Nagezähnen - das muss man bedenken und den Raum gut auf die "Invasion" vorbereiten. Schimpfen oder gar andere Strafen bewirken nur, dass die Tiere Angst vor ihren Menschen bekommen. Manche Chinchillas hören sogar auf Zuruf mit der Nagerei auf, aber nur um Minuten später ihr Werk fortzusetzen... Besser ist, ihnen Zweige und Pappröhren oder Kartons anzubieten und alles wegzuräumen, was nicht angenagt werden soll. Möbel können durch Plexiglas, vorgestellte Bretter oder Pappe geschützt werden. Ebenso Tapeten - aber das alles sieht auch nicht viel besser aus als ein paar Nagespuren an Möbeln oder gestrichenen Wänden statt Tapeten. Wer Nagetiere hält, sollte nicht allzu empfindlich sein... Oder es sich vorher überlegen und keine anschaffen! Den Tieren den Freilauf zu verweigern, ist wirklich die schlechteste Lösung! | ||||||||||||||||
Bei Fragen zur Entwicklung von Jungtieren oder zur Aufzucht mutterloser Babys schaut bitte hier: Aufzucht mutterloser Chinchillas | ||||||||||||||||
Beim Verdacht auf eine Erkrankung sucht bitte SOFORT einen Tierarzt auf, denn bei Kleintieren ist jede Erkrankung ein Notfall, der schnellstmöglich behandelt werden muss. Wenn ihr keinen guten Tierarzt für Kleintiere kennt, können meist Tierschutzvereine Adressen nennen. Es gibt so gut wie überall Notdienste, die auch nachts und am Wochenende erreichbar sind. . | ||||||||||||||||
Wenn ihr euch Tiere neu anschaffen wollt oder einen Partner für bereits vorhandene Tiere sucht, dann seht euch bitte zuerst in Tierheimen oder auf Vermittlungsseiten im Internet um! Es gibt ständig viel zu viele Tiere, die ein neues Zuhause suchen und echte Tierfreunde sollten auf gar keinen Fall die weitere Vermehrung unterstützen - sonst hört das Tierleid nämlich niemals auf... Auf meiner Linkseite findet ihr etliche Seiten, die euch dabei weiterhelfen können. . | ||||||||||||||||